Gelungen und Gefreut

Das Photo, das Tom von Becky gemacht hat, finde ich richtig gelungen:

Becky

Was ich als nächstes stricken werde weiß ich noch gar nicht. In meinem Wollstash liegt noch ein wunderschönes hellgraues baumwollenes Bändchengarn. Ehedem habe ich eine Kapuzenjacke daraus gestrickt. Da diese aber nur plump und unförmig um mich herumhing, war relativ schnell klar, dass die Jacke entweder im obersten Schrankregal auf Nimmerwiedersehen verschwinden wird, oder ich sie wieder aufrappeln muss. Letzteres ist dann geschehen. Ich fand es einfach verschwenderisch, dieses wunderschöne Garn so zu ignorieren. Seitdem fristet das Bändchengarn ein Wollstash-Dasein. Dieses soll sich nun ändern. Leider fehlt mir im Moment noch die nötige Eingebung.

Am Sonntag war ja einer dieser Feiertage, die ich gar nicht mag, nämlich Muttertag. Obwohl ich selber Mutter einer 10-jährigen Tochter bin, finde ich Muttertag beschämend und unnötig, weil Muttertag noch keiner Mutter die ihr gebührende Anerkennung verschafft hat. Meine Mutter wiederum wäre allerdings enttäuscht, wenn ich ihr gegenüber Muttertag ignorieren würde. Trotz meiner inneren Widerstände gegenüber der Institution Muttertag, habe ich mich sehr über mein Muttertagsgeschenk gefreut (was ich aber auch an jeden anderen x-beliebigen Tag getan hätte): Eine auf Aquarell gemalte Tomate. Gemalt von meiner Mutter. Äh, ja und?, mag jetzt mancher denken. Ich habe mich jedenfalls riesig gefreut. Nicht nur über das kleine selbstgemalte Aquarell, sondern auch über einen Gutschein in meiner Lieblingsgärtnerei.

Muttertagsgeschenk

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